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Hier findet man die
Entstehungsgeschichte des
Tennissports in Weimar und des Clubs , eine
Auflistung der Titelgewinne ab Landesmeister
bzw. früher Bezirk-Erfurt-Meister sowie die
Präsidenten des Clubs. |
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Um
1880
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In Weimar weilende Engländer führen das
Tennisspielen in Weimar ein. Gespielt wurde
zunächst im Parkrondell an der Ackerwand,
später mit Genehmigung des Großherzoglichen
Hofmarschallamtes am Stern im Ilmpark. |
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1905 |
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Bau von 13 (später erweitert bis auf 17)
Tennisplätzen auf der Hospitalwiese an der
Falkenburg "mittels Aufbringung von Sand und
Vermischung desselben mit dem vorhandenen
Boden sowie Festwalzen". Besitzer der Anlage
war der Weimarische Lawn-Tennis-Verein, ein
kommerzielles Unternehmen, das die Plätze an
private "Tennisklubs" vermietete. |

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1906 |
Gründung des Thüringer Lawn-Tennis-Verbandes in
Erfurt ohne Weimarer Beteiligung. |
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1907 |
Erstes Internationales Weimarer Tennisturnier |
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1910 |
Bau eines festen Unterkunftshauses für die
Tennisanlage an der Falkenburg |
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02.07.1912 |
Gründung des Weimarer Lawn-Tennis-Klub 1912 (WLTK).
Es ist ein rein sportlicher Tennisverein in Weimar,
der sich "die Hebung und Förderung des Tennissports
in Weimar" zur Aufgabe machte.
Vorsitzender wird Konrad von Medem, zu den
Initiatoren und Gründern gehört u. a. der Referendar
Schwarz. Gespielt wird auf 6 gemieteten Plätzen an
der Falkenburg. Der Verein wird Mitglied im
Thüringer Lawn-Tennis-Verband. |
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1914-18 |
1. Weltkrieg - die tennissportlichen Aktivitäten In
Weimar werden zunächst eingestellt. |
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1917 |
Das Hofmarschallamt lässt die Tennisplätze an der
Falkenburg, die inzwischen stark verunkrautet waren,
umpflügen, um Kartoffeln anzubauen. Ein Neubeginn an
gleicher Stelle nach Kriegsende ist nicht möglich,
obwohl sich der WLTK sofort darum bemüht. |
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1921 |
Das Klubmitglied Kommerzienrat Lämmerhirt läßt auf
seinem Grundstück an der Berkaer Straße zunächst 5
Tennisplätze bauen und vermietet sie an den WLTK.
Später kommt ein 6. Platz hinzu. Der Tennissport in
Weimar hatte dadurch wieder eine Heimstatt. |
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25.11.1921 |
Änderung des Namens in Weimarer Tennisklub 1912 (WTK). |
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1923 |
Der BC Vimaria, der den inzwischen errichteten
Sportplatz an der Falkenburg nutzt, gründet eine
Tennisabteilung mit dem Namen Tennisklub Falkenburg
und baut 3 Tennisplätze. |
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1924 |
Auch der SC Weimar gründet eine eigene
Tennisabteilung. Gespielt wird auf 3 gemieteten
Privatplätzen. |
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1925 |
Dr. Heinrich Gräbke wird Vorsitzender des WTK. Sein
Ziel ist es, die Spielstärke und die
Spielbedingungen des Vereins zu verbessern. Dazu
verpflichtet er einen Tennislehrer nach Weimar,
richtet den Posten des Jugendwarts ein und
organisiert Vergleichskämpfe mit Mannschaften aus
Thüringen, Sachsen und Anhalt. Dr. Graebke bleibt
bis 1935 Klubvorsitzender. |
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12.08.1928 |
Der WTK und die Tennisabteilung des SC Weimar
eröffnen gemeinsam die Tennisanlage am Stadion mit
12 Plätzen, je 6 für jeden Verein, und einem
gemeinsam genutzten Unterkunftshaus. Erstmaliger
Gewinn des v. Medem-Schwarz-Pokals. Der WTK 1912 war
in die Spitze des Thüringer Tennissports
aufgestiegen. |
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1933 |
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Gisela Schmidt-Burgk (WTK) wird
Juniorinnen-Landesmeisterin. |
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1933 |
Thüringen wird Tennisbezirk im Rahmen der
Umstrukturierung des Deutschen Tennis-Bundes und
gehört zu einem Tennis-Gau gemeinsam mit Sachsen,
Anhalt-Dessau und Mittelelbe-Magdeburg.
Ende Mai Werbespiele des ehemaligen
Weltklassespielers Roman Najuch (Berlin) und anderer
Tennisprofis in Weimar. Bei den
Bezirksmeisterschaften in Eisenach wird Marie Stahl
(WTK) (Landes-)Meisterin bei den Damen. |
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1934 |
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Weimar richtet 1934 (so auch 1928, 1932 und
1937) die Deutschen Jugendmeisterschaften
aus. |
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1935 |
Einführung von Pflichtspielen
für Tennismannschaften im Bezirk Thüringen. Der WTK 1912
gehört zur 1. Kategorie.
Auflösung der Tennisabteilung des SC Weimar. Die meisten
Mitglieder wechseln zum WTK 1912, der dadurch an
Leistungsstärke gewinnt.
Der WTK 1912 stiftet die Dr. Zunkel-Gedächtnisspiele für
Jugendmannschaften. Der 1934 verstorbene Dr. Gustav Zunkel
war Ehrenmitglied und zwischen 1923 und 1928 mehrmals
Klubmeister
1935 ist eines der erfolgreichsten Jahre für den WTK 1912:
Die 1. Mannschaft gewinnt den v. Medem-Schwarz-Pokal.
(Landesmeister)
Beim Bezirksturnier in Mühlhausen
siegt bei den Männern das Klubmitglied Dr. Wolfgang Huschke
(Landesmeister).
Die Juniorenmannschaft des WTK
1912 gewinnt die Dr. Zunkel-Gedächtnisspiele (Landesmeister).
Bei den Junioren wird Kaufmann (WTK) bester Thüringer. Er
kommt bei den Deutschen Juniorenmeisterschaften in
Frankfurt/M. bis in die 4. Runde.
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1936 |
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Dr. Wolfgang Huschke (im Bild links)
verteidigt beim Bezirksturnier in Weimar
erfolgreich den Landesmeistertitel im Einzel
und wird zusätzlich mit seinem Klubkameraden
Lutz von Wangenheim Meister im Doppel. Die
Juniorenmannschaft gewinnt zum zweitenmal
die Dr. Zunkel-Gedächtnisspiele. |
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1937 |
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Einführung der Gauliga für gemischte
Tennismannschaften (6 Männer und 4 Frauen),
mit dem WTK 1912 als Thüringer Vertreter.
Der Hockeyklub Weimar wird in den WTK 1912
aufgenommen.
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1938 |
Bildung einer Hockeyabteilung beim WTK, um den
Mitgliedern auch im Winter Sportmöglichkeiten zu
bieten. |
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1939-45 |
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2. Weltkrieg - der Tennissport in Weimar
kommt wieder zum Erliegen. Die Tennisplätze
am Stadion "verkommen" und Verunkrauten,
werden aber nicht liquidiert. Bild: Sommer
1939 auf der Anlage |
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1950/51 |
Neubeginn der Sportbewegung in Weimar nach
Kriegsende. Grundlage waren die
"Betriebssportgemeinschaften" (BSGen) verschiedener
"Trägerbetriebe" mit "Sektionen" für die einzelnen
Sportarten.
1951 gab es in Weimar Tennissektionen in den BSGen
"Turbine", "Einheit", "Empor", "Medizin" und bei der
Hochschulsportgemeinschaft (HSG). Später kam eine
Tennissektion bei der BSG Motor Weimar hinzu.
Bespielbar waren für insgesamt ca. 340 aktive
Tennisspieler(innen) nur 3 Plätze am Stadion. |
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1952 |
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Gisela Köhler (geb. Schmidt-Burgk/ im Foto
3. von links) hier im Kreise ihrer
Mannschaft wird Bezirksmeisterin im
Damen-Einzel. |
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1953 |
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Dr.
Wolfgang Huschke gehörte bis zum Ende seiner
aktiven Laufbahn 1955 zu leistungsstärksten
Spielern des Clubs. |
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1955 |
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Die 1. Männermannschaft von Turbine Weimar
spielt in der DDR-Liga. Hier ein Bild von
der Anlage 1955. |
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1956 |
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Dr. Alfred
Schreiber wird Bezirksmeister im
Männer-Einzel. |
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1956 |
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Die
Jugendmannschaft 1956. Von links: Hellmich,
Kösslich, Holz, Stössel, Seifert und Sack.
Es wurden etliche Bezirksmeistertitel im
Einzel, Doppel und mit der Mannschaft und
ein 3. Platz beim DDR-Ausscheid erkämpft. |
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1957 |
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Turbine
Weimar vor dem Vereinshaus. Sitzend in der
Mitte: Ernst Stössel, der damalige
Sektionsleiter. |
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bis 1960 |
Nach und nach wurden fast alle Tennissektionen
aufgelöst und der BSG Turbine Weimar angeschlossen. |
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1965 |
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Bezirksmeister
1965 der Herren. von links: Kurt Vogel,
Rainer Thiem, Jochen Seyd, Wendelin Köhler,
Norbert Zernikow, Manfred Hoschke. |
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1967 |
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Damen-Bezirksmeister 1967. Von links: Eva
Zernikow, Hanni Lepper, Gisela Köhler, Thea
Henkel, Armgard Kahlke, Lilo Fischer |
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1968 |
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Petra Werner-Held (links) erreicht bei den
DDR-Jugendmeisterschaften das Halbfinale im
Einzel. |
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damals |
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Thea Henkel
beim Training mit jungen Nachwuchsspielern.
Das
Clubhaus damals mit einer Dachterrasse.
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1970/71 |
Die 1. Damenmannschaft von Turbine Weimar spielt in
der Verbandsliga. |
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1976 |
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DDR-Jugendmeisterschaften auf der Weimarer
Tennisanlage |
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1976 |
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Lilo Fischer und
Inge Held nach dem Gewinn der
Bezirksmeisterschaft im Doppel 1976. |
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1978 |
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Die erfolgreichen Senioren
mit Kurt Vogel, Heinz Schmigalle, Herbert
Greiner-Mai und Kurt Weber holten viele
Einzel- und Team-titel.. 1978 und 1979
Bezirksmeistertitel im
Mannschaftswettbewerb. |
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1981 |
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Sabine Zollweg wird DDR-Beste bei den
10-jährigen Mädchen. |
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1984 |
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Die 1. Herrenmannschaft spielt ein Jahr in
der DDR-Oberliga, der höchsten Spielklasse.
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1983 & 1987 |
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Ausrichtung der DDR-Meisterschaften für
Damen und Herren in Weimar. |
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1985 |
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Mädchen-Bezirksmeister 1985: Antje Neumann,
Dagmar Winter, Dörte Wihan, Diana
Weissenborn, Silva Martin, Yvonne Buchheim,
Christin Ufer. Bezirksmeister männliche
Jugend: Christian Lange, Andreas Röhrich,
Michael Heublein, Olaf Holinski, Sebastian
Thiem, Thomas Holinski, Oliver Hahn, Ulf
Greiner-Mai (Betreuer) |
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1986 |
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Hartmut
Rietschel (2.von links) war viele Jahre
Sektionsleiter. |
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1988 |
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Bezirksmeister
weibliche Jugend. von links: Jürgen Denner,
Livia Pernitzsch, Tanja Buchheim, Antje
Neumann, Astrid Weih. |
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1989/90 |
Politische Wende und Einheit Deutschlands |
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24.10.1990 |
Auflösung der BSG Turbine Weimar und Neugründung als
Tennis-Club Weimar 1912 e. V. (TCW). Der TCW wird
Mitglied im Thüringer Tennisverband und im
Landessportbund Thüringen. |
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1990 |
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Dr. Herbert
Bauer wird Präsident des TC und bleibt dies
bis 2001. |
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1991 |
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Helga Schröpfer
wird Landesmeisterin im Seniorinnen-Doppel. |
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1991/92 |
Rekonstruktion und Modernisierung von 9 der 12
Tennisplätze. |
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ab 1992 |
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Jährliche Ausrichtung der
Landesmeisterschaften für Damen und Herren
auf der Tennisanlage des TCW. |
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1992-2005 |
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Für die Weimarer Tennissport steht im Winter
auf der Tennisanlage eine private
2-Platz-Traglufthalle zur Verfügung. |
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1993 |
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Nach Gründung des Thüringer Tennisverbandes
gibt es in diesem Jahr die ersten
Landesmeistertitel für den TC. Peter
Feldmann (die langjährige Nummer 1 des
Clubs) im Herren-Einzel sowie die 1.
Herren-55 im Mannschaftswettbewerb. |
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1994 |
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Die 1. Herren-Mannschaft wird Landesmeister. |
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1995 |
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Peter Feldmann wird erneut Landesmeister im
Herren-Einzel und zusammen mit Olaf Knabe
(2. Bild) Landesmeister im Herren-Doppel.
Die 1. Knaben wird Landesmeister und Felix
Schmigalle wird Landesmeister im
Knaben-Doppel.
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1995 & 96 |
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Modernisierung und Erweiterung des
Clubhauses. Auszeichnung des TC durch
den TTV mit dem Ehrenteller. |
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1996 |
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Peter Feldmann wird zusammen mit Sebastian
Nowack (Foto links) Landesmeister im
Herren-Doppel. Die 1. Junioren wird
Landesmeister. |
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1997 |
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Kai Bielfeld wird Landesmeister im
Herren-Einzel. Andrea Fischer
Landesmeisterin im Damen-Einzel. |
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Die 1. Herren wird Landesmeister. |
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1997 |
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Thea Henkel
(Bildmitte) erhält die Ehrennadel des TTV in
Bronze und Dr. Herbert Bauer die Ehrennadel
in Silber. |
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1998 |
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Andreas Röhrich wird Landesmeister im
Herren-Einzel. Die 1. Herren wird
Landesmeister. Die 1. Herren-55 wird
Landesmeister. |
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1999 |
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Peter Becker wird zusammen mit Steffen Vater
aus Apolda Landesmeister im
Herren-30-Doppel. |
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Die 1. Herren wird Landesmeister. |
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1999 |
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Kurt Vogel
erhält die Guts-Muths-Ehrenplakette des LSB
in Silber. |
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2000 |
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Heiko Ehlscheid wird Landesmeister im
Herren-Einzel.(2. Bild zus. mit Michael
Berg)
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Die 1. Herren-30 wird Landesmeister.

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Die 1. Herren-60 wird Landesmeister.
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Sebastian Projahn wird mit Sören Werner aus
Saalfeld Landesmeister im Junioren-Doppel.
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2001 |
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Michael Berg wird Landesmeister im
Herren-Einzel. Die 1. Knaben wird
Landesmeister.
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Sarah Thiem wird Landesmeister im
Mädchen-Einzel und zusammen mit Ulrike
Schäfer aus Apolda Landesmeisterin im
Mädchen-Doppel.
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Antje Neumann
(links) und Astrid Weih gewinnen den
Thüringer Winterpokal der Damen.
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Die 1. Herren-30 wird Landesmeister und
steigt in die Regionalliga auf.
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Die 1. Herren (links) wird zum 5. mal
Landesmeister, schafft hierbei jedoch (fast
ohne Honorarspieler) nie den Aufstieg in die
Regionalliga. Mit dem Wechsel dieser Spieler
in die Herren-30 geht diese erfolgreiche
Herrenära zu Ende.
Die 1.
Herren-60 (rechts) wird Landesmeister. |
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2001 |
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Norbert
Staniszewski ist von 2001 bis 2005 Präsident
des TC. |
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2002 |
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Der TC gibt anlässlich des 90-jährigen
Bestehens eine Vereinschronik heraus.
Hauptautor des 60-seitigen kleinen Buches
ist Dr. Herbert Bauer. |
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2002 |
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Die 1. Damen wird 2002 Landesmeister
und steigt (mit einer Art
Juniorinnen-Landesauswahl) in die
Regionalliga-Ost auf.

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Die Herren-30 werden in der
Regionalliga zum ersten mal
Ostdeutscher-Mannschaftsmeister.

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Auf einer
Extra-Seite für diese beiden
erfolgreichen Teams
findet ihr weitere Fotos. |
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2002 |
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Der TC wird "Bester Verein" Thüringens. Eine
Auszeichnung des Verbandes für den Verein
mit den meisten erspielten
Landesmeistertiteln in einem Spieljahr. 
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Sergio Keck wird Landesmeister im
Herren-Einzel.

Michael
Obermüller wird Landesmeister bei den Herren
30.

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Ulrike Schäfer wird Landesmeisterin bei den
Mädchen.

Die 1. Herren-60 wird Landesmeister. |
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Anne Schäfer (links) wird Landesmeisterin im
Damen-Einzel und zusammen mit Sigrid Fischer
im Damen-Doppel.

Sigrid Fischer wird Landesmeisterin im
Juniorinnen-Einzel und zusammen mit Anne
Schäfer im Juniorinnen-Doppel. |
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Tina Jodeit
und Jette Rahn werden Landesmeister im
Mädchen- Doppel.
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Andreas Röhrich wird Landesmeister im
Herren-30-Doppel zusammen mit Stefan Büttner
aus Suhl.
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2003 |
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Sigrid Fischer wird Landesmeisterin bei den
Damen und zusammen mit Anne Schäfer
Landesmeisterin im Damen-Doppel. Selbiges
gelingt den beiden auch im
Juniorinnen-Bereich. Die 1. Knaben werden
Landesmeister. Die 1. Herren 30 wird zum 2.
mal Ostdeutscher Meister und steigt in die
2. Bundesliga auf. |
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2004 |
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Der TC richtet ein Damen-A Turnier der
German Masters Series aus. Hier die
Extra-Seite der Weimar Open 2004
. |
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Der TCW wird erneut "Bester Verein"
Thüringens. 
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Anne Schäfer wird Damen-Landesmeisterin.
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Ulrike Schäfer (links) wird Juniorinnen-
Landesmeisterin sowie mit Sarah Thiem Juniorinnen-Doppel- Landesmeister.
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Andreas Petermann wird Knabenlandesmeister im
Einzel sowie zusammen mit Tim Klüßendorf
Doppel-Landesmeister.
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Die 1. Knaben werden Landesmeister.
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Anne Schäfer und Sigrid Fischer (Foto)
werden Landesmeister im Damen-Doppel.
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Andreas Röhrich wird Herren-30
Landesmeister.
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Jörg Nedorost wird mit Dirk Gerbig aus
Schleiz Herren-30 Doppellandesmeister
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2005 |
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Gabriel
Pasquet wird zusammen mit Yannick Vornehm
aus Gera Landesmeister im Knaben-Doppel. |
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Sabrina Dölz wird zusammen mit Fabienne
Cantner aus Jena Landesmeisterin im
Mädchen-Doppel. |
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Die 1. Herren 60 werden Landesmeister. |
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2005 |
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Jabar Toma ist
von 2005 bis 2008 Präsident des TC
Weimar 1912 e.V. |
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2006 |
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Die 1. Herren-60 werden wieder - wie schon
so oft - Thüringer Landesmeister. Das Team
verzichtet jedoch wie in allen Jahren auf einen Aufstieg in die Regionalliga. |
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2007 |
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Die
Junioren (v.l.:Klüssendorf, Blache, Petermann,
Pasquet) werden Thüringer
Winterpokalsieger.
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Jörg Nedorost wird
Landesmeister in der Halle bei den Herren
40.
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Die
Herren-65 Mannschaft (v.l.: Möller, Holz,
Hoschke, Eilnberger) wird Landesmeister bei
den Sommerpunktspielen.
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2008 |
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Manfred Hoschke
(Bild) wird
Präsident des TC. |
Das Doppel Paul Zoephel/Niklas Staniszewski wird
u14-Doppel-Landesmeister.
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Die 1. Knabenmannschaft wird Landesmeister.
Und die u-9-Bambini werden
Landesmeister. |
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Niklas Staniszewski wird u-12 Freiplatz-Landesmeister und
u12-Hallenlandesmeister. |
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2009 |
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Niklas Staniszewski wird Hallen-Landesmeister u-14. |
Die u-8 Bambini
werden Landesmeister. |
Die u-18-Junioren werden Landesmeister. |
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