StartseiteStartseite

Aktuelles aus dem ClublebenAktuelles aus dem Clubleben

Unsere ClubanlageUnsere Clubanlage

Verein und MitgliedschaftVerein und Mitgliedschaft

Terminkalender 2004Terminkalender 2004

Über 100 Jahre Tennis in Weimar im ÜberblickÜber 100 Jahre Tennis in Weimar im Überblick

Unsere MannschaftenUnsere 14 Mannschaften

Unser VorstandUnser Vorstand

Trag doch auch was ein !Trag doch auch was ein !

Herzlichen Dank an alles Sponsoren !Herzlichen Dank an alle Sponsoren !

Links zu anderen Clubs und Dachverbänden

ImpressumImpressum

Hier eine Extra-Seite für die beiden Teams, die den Club in den Jahren 2002 bis 2004 wieder überregional bekannter gemacht haben. Eine bunt-gemischte Fotogalerie der damaligen 1. Damen und 1. Herren-30 mit kleinen Kommentaren.

2002 mit Ana Timotic (3. von rechts) und der Spielertrainerin Sabine Lührs (rechts). Weitere von links: Anja Herrmann, Sarah Thiem, Anne Schäfer, Sigrid Fischer.

..nach der Niederlage in Oldenburg im Aufstiegsspiel 2002 zur Bundesliga. Obere Reihe: Andreas Röhrich, Präsident Norbert Staniszewski, Michael Obermüller, Peter Becker, Kai Bielfeld / Unten: Jörg Nedorost, Frank Amberg, Uwe Sudau.

Jan Kojecky mit seiner starken beidhändigen Rückhand.

Kai Bielfeld - ein herausragender Leistungsträger des Teams.

Anne Schäfer - so wie auch Sigrid Fischer - immer auch auf vordersten Team-Positionen in der Regionalliga mit Siegchancen.

oben: Trainer Bernd Tonnecker, Anne Schäfer, Sarah Thiem, Katerina Sevcikova / unten: Sandra Kukla, Uli Schäfer, Sigrid Fischer.

Andreas Röhrich - seinerzeit der beste Spieler aus dem eigenen Nachwuchs.

 

 

Die Damen und auch die Herren-30 "schwören sich vor dem Match immer unter der Kastanie ein".

Axel Kühn - gewann sogar 3 Einzel in der 2. Bundesliga.

Überschwengliche Freude über den 2. Ostdeutschen-Meistertitel.

Sandra Kukla

Ulrike Schäfer

Der damalige Präsident Norbert Staniszewski (Bildmitte) unterstützte die beiden leistungsorientierten Teams nach Leibeskräften.

Uwe Sudau und Axel Kühn.

Das Bundesligateam 2004. Oben Andreas Röhrich, Johann Wolfgang von Goethe,  Michael Berg, Axel Kühn, Jan Kojecky / Unten: Jörg Nedorost, Lukas Homolka, Uwe Sudau.

Sarah Thiem - kam so wie Nora Wallisch aus dem eigenen Nachwuchs.

Lukas Homolka spielte an Position 1 und gewann in der Regionalliga fast immer. Hier der Jubel über einen Traum-Punktgewinn.

Anja Herrmann

Michael Berg und Lukas Homolka. Das absolute Top-Doppel garantierte den 5. Punkt beim heißen Titelkampf  2003 bei  Blau-Weiss Berlin .

Jörg Nedorost - war an hinteren Positionen immer für einen Punkt gut.

Michael Berg - seinerzeit einer der besten Spieler Thüringens, wenn nicht sogar der beste - konnte auch an Position 1 oder 2 gewinnen. 

Peter Becker - das Multitalent (Tischtennis & Tennis) gewann (außer im Aufstiegsspiel zur Bundesliga) an hinterer Position "immer" .

Torsten Schopf - ohne ihn wäre der Aufstieg in die Regionalliga 2001 nicht gelungen.